Mikronährstoffe bei Niereninsuffizenz

Inhalt dieser Seite

Mikronährstofftherapie

Die übliche Behandlung einer Niereninsuffizienz ist die Dialyse. Dabei handelt es sich um eine künstliche Blutwäsche bei Menschen mit schweren Nierenschäden, deren Nieren es nicht mehr schaffen, den Körper von schädlichen Substanzen und überflüssigem Wasser zu befreien. Dieses Behandlungsverfahren zerrt an den Kräften der Patienten. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen hier ein unterstützendes Therapieverfahren vorstellen, mit Hilfe dessen Sie nicht nur den Erfolg der Dialyse verstärken können, sondern auch eine Niereninsuffizienz vorbeugen und zusätzlich den gesamten Organismus stärken.

Neue Studien und zahlreiche positive Patientenerfahrungen zeigen, dass auch bei Nierenproblemen die Mikronährstofftherapie eine zusätzliche Option zur Linderung der Symptome darstellt. Unter Mikronährstoffe versteht man alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe.

Betroffene, die sich einer Dialyse unterziehen, leiden oft unter deutlichem Mikronährstoffmangel, der wiederrum die Krankheit verschlechtert und Entzündungen fördert. Häufig wurde ein Mangel an Vitamin C, Zink, Eisen und Vitamin D festgestellt. Die Patienten mit diesen Defiziten hatten eine höhere Sterblichkeit.

Auch ein Mangel an L-Carnitin wurde oftmals nachgewiesen. Die zusätzlich L-Carnitin Einnahme kann einige Dialyse Komplikationen nahezu ausschließen bzw. Herzrhythmusstörungen oder eine Erkrankung des Herzmuskels vorbeugen.

Auch Oxidativer Stress ist ein wichtiger Aspekt in Bezug auf die Entstehung und Verschlechterung einer Niereninsuffizienz. Zusätzliche natürliche Antioxidantien verbessern nicht nur den Schutz der Nieren3, sondern schützen zusätzlich vor weiteren Komplikationen. Dialysepatienten können außerdem durch eine zusätzliche Einnahme einer komplexen Mikronährstoffergänzung die Restfunktion der Niere aufrechterhalten.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger

Testsieger

LaVita Mikronährstoffkonzentrat
LaVita Mikronährstoffkonzentrat 500ml

  • Wissenschaftlich fundiertes Naturprodukt auf pflanzlicher Basis
  • Alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente enthalten
  • Ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung
  • Ohne Konservierungs- und anderen Zusatzstoffen

Veränderungen im Lebensstil

Viele Betroffene, die unter PMS leiden, verspüren häufig einen Heißhunger auf Süßigkeiten. Die so aufgenommenen Kohlenhydrate führen zu einer kurzfristigen Verbesserung der Stimmung. Ausgelöst wird dies durch die Anhebung des Blutzuckerspiegels, sowie einer vermehrten Bildung des Neurotransmitters Serotonin. Da Frauen, die vom prämenstruellen Syndrom betroffen sind, ihre Kohlenhydratzufuhr unbewusst stark erhöhen, steigt auch das Risiko übergewichtig zu werden.

Ebenso kommt es zu einem verstärkten Abbau von Kalzium, was die Beschwerden von PMS verschlimmern kann. Daher sollten Betroffene bewusst darauf achten weniger Kohlenhydrate als auch Lebensmittel mit hohem glykämischen Index zu sich zu nehmen. Ebenso sollte man auf kohlensäurehaltige Getränke und Alkohol verzichten. Frauen, die besonders unter den Wassereinlagerungen leiden, sollten vor allem auf eine salzarme Ernährung achten.

Empfehlungen bei Niereninsuffizienz

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Erkennen und behandeln Sie Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes frühzeitig.
  • Verzichten Sie weitgehend auf die langfristige Einnahme von Medikamenten.
  • Reagieren Sie auf erste Anzeichen einer Niereninsuffizienz.

© 2020 – Health Tech Media GmbH c/o Mindspace – Rosental 7 – 80331 – München
Datenschutz | Impressum