Mikronährstoffe bei Krebs

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Mikronährstofftherapie

Nicht nur in der Vorbeugung, sondern auch in der Therapie von Krebs spielen natürliche Mikronährstoffe eine tragende Rolle. Man konnte nachweisen, dass Krebspatienten teilweise an einem erheblichen Mikronährstoffmangel leiden. Menschen, die an Krebs erkrankt sind, verbrauchen pro Tag beispielweise bis zu 4000 mg an Vitamin C. Zum Vergleich: Ein Apfel enthält etwa 10 mg Vitamin C. Es ist einem Krebspatienten somit praktisch unmöglich, sich rein über die Nahrung ausreichend mit Mikronährstoffen zu versorgen.

Für Krebspatienten ist Vitamin-C doppelt wichtig, da dieses einerseits selbst direkt krebszerstörend wirkt und andererseits zusammen mit Antioxidantien wie Selen und Vitamin E die Nebenwirkungen der Krebstherapie bei bis zu 70% der Patienten senken kann. Hinzu kommt noch, dass diese Mikronährstoffe die Effektivität einer konventionellen Krebsbehandlung verbessern und das Risiko für einen Rückfall gesenkt werden kann.

Noch ein letzter wichtiger Aspekt soll genannt werden: Während der Krebstherapie werden die Mitochondrien-Membranen stark beschädigt und die Energieproduktion in unseren Zellkraftwerken deutlich verlangsamt. Durch die Zufuhr von Antioxidantien, sekundären Pflanzenstoffen und Coenzym Q10 können diese Schäden rückgängig gemacht werden. Damit leisten diese Mikronährstoffe einen erheblichen Beitrag zu Reduktion von Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Übelkeit.

Häufig wird Betroffenen von der zusätzlichen Einnahme von Mikronährstoffen abgeraten. Dieser Rat kann für Krebspatienten fatal sein. Mehrere große Analysen von 280 Studien zeigten, dass natürliche Mikronährstoffe keine negativen Auswirkungen auf die Ergebnisse einer Chemo- oder Strahlentherapie haben. Ganz im Gegenteil – die zusätzliche Einnahme einer natürlichen Mikronährstoffmischung fördert die Tumorzellzerstörung, verhindert Nebenwirkungen und Therapieabbrüche und erhöht die Überlebenszeit der Patienten. Zudem schützen die Mikronährstoffe gesunde Zellen und Gewebe. Zwar wird die zusätzliche Nahrungsergänzung kontrovers diskutiert, deren positive Wirkung bei Krebspatienten ist jedoch, wie bereits beschrieben, nicht mehr wegzudiskutieren.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

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Empfehlungen bei Krebs

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Lebensweise

  • Bewegen Sie sich regelmäßig. Leichter Ausdauersport verbessert das physische und psychische Befinden und das Immunsystem.
  • Entsäuern Sie regelmäßig Ihren Körper (mit Basenpulver, Basentabletten oder Basenbädern), um alle Körperzellen besser mit Nährstoffen versorgen zu können.

Essen und Trinken

  • Während einer Chemo- bzw. Strahlentherapie sollten Sie viel stilles Wasser trinken, um die Gifte wieder gut ausscheiden zu können.
  • Essen Sie überwiegend basisch (Obst & Gemüse) und verwenden Sie pflanzliche Öle in der Küche.

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