Mikronährstoffe bei Haarausfall

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Mikronährstofftherapie

Unabhängig vom Krankheitswert im körperlichen Sinne leiden sehr viele Menschen unter dem Verlust der Haare. Frauen fühlen sich dadurch weniger attraktiv, aber auch das Selbstwertgefühl von Männern wird durch lichtes Haar beeinträchtigt. Die psychische Belastung stellt das eigentliche Problem dar. Eine allgemeingültige Antwort darauf, wie man den Haarausfall stoppen kann, gibt es leider nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit für gesundes Haar zu sorgen und somit das Risiko eines Haarausfalls stark einzudämmen.

In mehreren Studien konnte bereits belegt werden, dass sich eine ausreichende Versorgung mit natürlichen Mikronährstoffen positiv auf die Haarstruktur auswirkt. Mikronährstoffe, das sind alle Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe. Sie sind wichtig für die Gesundheit und das Erscheinungsbild der Haare.

Vitamin C, Carnitin und die B-Vitamine fördern so zum Beispiel das Haarwachstum und wirken einem Ausfall der Haare entgegen. Für ein elastisches und glänzendes Aussehen der Haare sorgen Zink und Omega-3-Fettsäuren. Sie unterstützen zudem das Wachstum der Haare und stärken deren Struktur. Jeder Frisör kann bestätigen, dass die Haarqualität sehr empfindlich auf Nährstoffmängel reagiert. Solange die Zellen jedoch im Haaransatz mit ausreichenden Mikronährstoffen versorgt sind, können sie auch neues, gesundes Haar aufbauen.

Vitamin E verbessert die Durchblutung der Kopfhaut und ist besonders für Betroffene nach einer Krebstherapie empfehlenswert, da es gegen Haarausfall nach einer Chemotherapie oder Bestrahlung hilft. Essentiell für ein normales Haarwachstum ist das Vitamin Biotin. Es verhindert außerdem ein frühzeitiges Ergrauen der Haare. Zwar ist das Ergrauen des Haares eine unausweichliche Begleiterscheinung des Alterns, es kann jedoch vorzeitig aufgrund von Nährstoffmängel herbeigeführt werden.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

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Empfehlungen für gesundes Haar

Aus ganzheitlicher Sicht ist eine mangelhafte Versorgung mit Nährstoffen oft ein Problem der Übersäuerung, weshalb spezielle Mikronährstoffergänzungen mit entsäuernder Wirkung eingesetzt werden sollten.

Mikronährstoffe werden für alle lebensnotwendigen Zell- und Organfunktionen benötigt und spielen daher bei der Prävention und Behandlung eines Haarausfalls eine wichtige Rolle. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Mikronährstoffe besser und effektiver wirken, wenn sie in Kombination miteinander eingenommen werden. Dabei sollte man stets auf ein natürliches Präparat zurückgreifen, welches optimal dosiert ist und ausschließlich natürliche Substanzen beinhaltet.

Empfehlungen bei Haarausfall

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Haarpflege

  • Waschen Sie Ihre Haare nicht jeden Tag. Die Haare werden dadurch brüchig und verlieren an Glanz und Elastizität.
  • Verbessern Sie die Durchblutung, in dem Sie sich täglich sanft mit den Fingerspitzen die Kopfhaut massieren.
  • Bestimmte Frisuren, wie straff gebunden Zöpfe, können auf Dauer an manchen Stellen zu Haarausfall führen. Tragen Sie Ihre Haare deshalb besser offen oder binden Sie sie nur locker zusammen.

Essen und Trinken

  • Essen Sie überwiegend basisch (viel Obst und Gemüse) und verwenden Sie pflanzliche Ölein der Küche. Auch frische oder tiefgekühlte Kräuter sind wegen der entsäuernden Wirkung und des hohen Gehaltes an Spurenelementen wichtig.
  • Reduzieren Sie den Anteil an Kohlenhydraten in Ihrer Ernährung – sie fördern Entzündungen und Übersäuerung.
  • Machen Sie keine Radikaldiäten und ernähren Sie sich gesund und ausgewogenen.

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