Mikronährstoffe bei Endometriose

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Mikronährstoffe spielen bei Endometriose aus verschiedenen Gründen eine wichtige Rolle in der akuten Behandlung wie auch in der Vorbeugung. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe etc.) spielen bei der Behandlung von Endometriose eine immer größere Rolle. Sie steuern die Produktion und Ausschüttung der Nerven-Botenstoffe und Hormonen, regeln die Energieproduktion in den Zellen, sind wichtig für das Immunsystem und helfen bei der Bekämpfung von Entzündungen. Es ist nicht verwunderlich, dass es heute zahlreiche Studien gibt, die eine Verbesserung der Symptomatik nach der Gabe von Mikronährstoffen gezeigt haben.

Oxidativer Stress und das Fehlen von natürlichen Antioxidantien sind ein Grund sowohl für die Entstehung als auch für das Fortschreiten einer Endometriose. Studien zeigen, dass durch die zusätzliche Einnahme von Antioxidantienmischungen die Schmerzen bei Endometriose weniger werden.

Weitere Mikronährstoffe haben im Kampf gegen Endometriose ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt. So trägt auch der weitverbreitete Vitamin-D-Mangel in Deutschland zur Entstehung dieser Erkrankung bei. Vitamin D hat bekanntlich vielfältige regulatorische Funktionen im Stoffwechsel und ist wichtig, um Entzündungen zu reduzieren.

Ein gutes, natürliches Mikronährstoffprodukt enthält aber nicht nur Vitamine und Mineralien, auch Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe sollten enthalten sein. Für beide letztgenannten Mikronährstoffe gibt es eine Reihe von Studien, die die Wirkung bei Endometriose bestätigen.

Der entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekt von Omega-3-Fettsäuren ist seit langem bekannt. Nach neuen Erkenntnissen ist die chronische unterschwellige Entzündung einer der Haupttreiber bei der Endometriose.

Noch nicht so bekannt sind die zahlreichen positiven Wirkungen der sekundären Pflanzenstoffe bei Endometriose. Es wurde herausgefunden, dass sie die Entstehung einer Endometriose auf verschiedene Weise verhindern und auch eine Ausbreitung zumindest verlangsamen können.

Allein an diesen wenigen Beispielen erkennen Sie leicht, wie wichtig ein ausgeglichener Haushalt aller Mikronährstoffe für die Gesundheit ist. In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man deshalb heute als Basisunterstützung bei Endometriose eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung.

Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, alle Zellen werden optimal versorgt und Körper und Geist können wieder besser regulieren. Verwenden sie also zunächst zur Mikronährstoffergänzung einen natürlichen Mikronährstoffkomplex. Dadurch erhalten sie zusätzlich eine deutliche Verstärkung der Wirkung bei Endometriose, da es nur bei den Kombinationen der Natur zu sehr starken Synergieeffekten kommt

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

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Veränderungen im Lebensstil

Doch nicht nur die Mikronährstofftherapie trägt ihren Teil dazu bei, die Endometriose-Symptome zu lindern. Auch andere Veränderungen im Lebensstil helfen Betroffenen. Wichtig ist dabei die regelmäßige körperliche Bewegung an der frischen Luft. Körperliche Aktivität und Sport stabilisieren das Immunsystem, gleichen das vegetative Nervensystem aus und aktivieren den Stoffwechsel. Dementsprechend hat regelmäßiger Sport großen Einfluss auf zentrale Ursachen der Endometriose.

Auch Entspannungsverfahren wie progressive Muskelentspannung oder Yoga werden von Experten empfohlen. Die Lebensqualität der Betroffenen lässt sich dadurch nachweislich steigern.

Ebenso darf natürlich eine allgemein gesündere Ernährung nicht vergessen werden. Studien zeigen, dass eine anti-entzündliche Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Kräutern und Gewürzen und wenig Kohlenhydraten die Symptomatik deutlich verbessern kann.

Empfehlungen bei Endometriose

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich, Ausdauersport, Gymnastik. Gehen Sie jeden Tag vor die Tür und bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft.
  • Erlernen Sie ein Entspannungsverfahren, das Ihnen Spaß macht und wenden Sie es regalmäßig an.
  • Sorgen Sie für genügend Schlaf um Erholung und Regeneration zu fördern.

Essen und Trinken

  • Trinken Sie genügend Wasser ohne Kohlensäure, mindestens zwei Liter am Tag. Wasser ist wichtig für die Funktion von Schleimhäuten und Stoffwechsel und ebenso für die Entgiftung.
  • Ernähren Sie sich möglichst gesund (regelmäßig Gemüse, Obst, oft Fisch etc.) und vor allem abwechslungsreich.
  • Verwenden Sie am besten täglich hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle und frische Kräuter in der Küche.

 

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