Mikronährstoffe bei Diabetes

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Mikronährstofftherapie

Mikronährstoffe (Vitamine, Spurenelemente, Mineralien & sekundäre Pflanzenstoffe) spielen bei der Entstehung und der Behandlung von Diabetes eine große Rolle.
Zusätzliche Mikronährstoffe einzunehmen ist für Zuckerkranke besonders wichtig! Zuckerkranke leiden unter erhöhtem oxidativem Stress durch aggressive freie Radikale. Dieses gestörte Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien wird auch für die vermehrten Komplikationen bei Diabetikern verantwortlich gemacht4. Um das Gleichgewicht wiederherzustellen, sollten Zuckerkranke zusätzliche Mikronährstoffe einnehmen. So können sie recht einfach den Teufelskreis von Übergewicht und oxidativem Stress durchbrechen.
Eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Zuckerkrankheit spielt auch ein Vitamin-D-Mangel.

Des Weiteren möchten wir auf die wichtige Wirkung von Zink für Diabetiker hinweisen. Zink stärkt das Immunsystem und reduziert Entzündungen. Zudem hat es zahlreiche Effekte auf mehr als 300 Enzyme im Körper, was bei einer optimalen Einnahme auch zu deutlichen Verbesserungen der relevanten Parameter des Zuckerstoffwechsels führt.
Neben den relevanten Vitaminen und Spurenelementen, sind auch Omega-3-Fettsäuren und Coenzym Q10 von größter Bedeutung. Die beiden letztgenannten haben gerade bei Diabetes-Patienten einen wichtigen Einfluss auf das Entzündungsgeschehen und die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems.

Deshalb bevorzugt man heute in der modernen Mikronährstofftherapie als Basistherapie bei Zuckerkrankheit ein moderat dosiertes, natürliches Mikronährstoffkonzentrat, in dem alle Mikronährstoffe zusammen enthalten sind. Dadurch erhalten sie eine deutliche Verstärkung der Wirkung der Mikronährstoffe im Vergleich zu Einzelsubstanzen, da es nur bei den Kombinationen der Natur zu Synergieeffekten kommt. So hat eine Studie aus Amerika gezeigt, dass Vitamine aus Obst oder Gemüse zusammen mit den sekundären Pflanzenstoffen darin mehr als 200-mal stärker schützen als einzelne Vitamine.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

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Veränderungen im Lebensstil

Wie effektiv die Veränderungen des Lebensstils sind, zeigt eine weitere Studie. Hier wurden 5 einfache Ziele für die Veränderungen des Lebensstils festgelegt:

  • Eine Gewichtsabnahme von mindestens 5%.
  • Eine relativ fettarme Ernährung mit weniger als 30 % der Tageskalorien aus Fett.
  • Weniger als 10 % der Tageskalorien aus gesättigten (tierischen) Fetten.
  • Eine vermehrte Aufnahme von Ballaststoffen von mehr als 15g/1000 kcal.
  • Eine Zunahme der körperlichen Bewegung auf mindestens 4 Stunden pro Woche.

Von den 522 Teilnehmern mit einer krankhaften Glukosetoleranz (einer Diabetes-Vorstufe), die mindestens 4 der 5 Ziele erreichten, entwickelte kein einziger in den folgenden drei Jahren eine Zuckerkrankheit12. Sie können also selbst sehr viel erreichen – und das mit wenig Aufwand.

Empfehlungen bei Diabetes

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

    • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich, Spaziergänge, Ausdauersport, Gymnastik.
    • Gehen Sie vor Mitternacht ins Bett, um erfrischt und ausgeruht in den nächsten Tag zu starten.
    • Sehen Sie weniger fern! Studien haben gezeigt, dass Menschen, die weniger als 10 Stunden in der Woche fernsehen, ein 46% geringeres Diabetes-Risiko haben.

Essen und Trinken

      • Ernähren Sie sich gesund (regelmäßig Gemüse, Obst, oft Fisch etc.) und abwechslungsreich, mit vielen Ballaststoffen.
      • Reduzieren Sie den Anteil von Kohlenhydraten in der täglichen Ernährung.
      • Verwenden Sie mehrmals in der Woche hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle und frische Kräuter.
      • Trinken Sie nur wenig (am besten gar keinen) Alkohol.

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