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Schwangerschaft

 

Mikronährstoffe spielen in der Schwangerschaft eine besonders wichtige Rolle. Sie sind für die Gesundheit von Mutter und Kind wichtig. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe etc.) spielen für eine gesunde Schwangerschaft eine enorme Rolle. Sie steuern die Produktion und Ausschüttung der Nerven-Botenstoffe, regeln die Energieproduktion in den Zellen, sind wichtig für das Immunsystem und helfen bei der Entgiftung. In der Praxis wird das Thema Mikronährstoffe für Schwangere immer noch sehr stiefmütterlich behandelt.

Die Frau hat zu keinem anderen Zeitpunkt in ihrem Leben einen höheren Vitamin- und Nährstoffbedarf als während der Schwangerschaft. Der sich entwickelnde Fötus wird ausschließlich aus Nährstoffen gebildet, die aus der Nahrung der Mutter stammen.

Daher ist die bestmögliche Ernährung und eine perfekte Versorgung mit allen Mikronährstoffen eine Grundvoraussetzung für die Gesundheit der Mutter und das gesunde Wachstum der Föten. Die besten Voraussetzungen haben Mutter und Kind, wenn die Mikronährstoffdepots schon vor der Schwangerschaft aufgefüllt sind.

Schwangere brauchen mehr Mikronährstoffe

Die Plazenta steuert sehr sorgfältig die Konzentrationen von Vitaminen und Mineralien im Blut des Fötus. So ist beispielsweise der Vitamin-C-Spiegel im Blut des Fötus um 50 % höher als im Blut der Mutter, auch der Zinkspiegel ist höher, während man Kupfer beim Fötus niedriger findet als bei der Mutter. Die Nährstoffübertragung wird in den letzten Wochen beschleunigt, damit das Baby bei der Geburt genügend Reserven hat. So werden beispielsweise an jedem Tag des letzten Monats über 300 mg Kalzium via Plazenta zum Fötus weitergeleitet.

Wichtig für eine gesunde Schwangerschaft ist eine ausgewogene, sehr nährstoffreiche Ernährung, die Schwangere soll aber auf keinen Fall „für zwei essen“. Bei uns nehmen viele Frauen während der Schwangerschaft zu stark an Gewicht zu, was sowohl dem Kind als auch der Mutter schaden kann.

Die Schwangere benötigt während der letzten sechs Schwangerschaftsmonate nur etwa 300 Kalorien pro Tag zusätzlich aber z.B. mehr als das Doppelte an Vitamin D, Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin C und etwa 50 % mehr von den übrigen B-Vitaminen!

Das ist natürlich ein schier unlösbares Dilemma, denn wie soll es die Frau schaffen, mit fast unveränderter Nahrungsmenge das Doppelte an Mikronährstoffen zu sich zu nehmen? Ohne vernünftige Mikronährstoffergänzung geht das nicht.

Bisher wird meist nur Folsäure und Eisen substituiert. Hier muss rasch ein Umdenken stattfinden. Neue Studienübersichten zeigen einen deutlichen Vorteil für die Gesundheit von Mutter und Kind, wenn nicht einzelne Substanzen sondern eine komplexe Mischung von Mikronährstoffen gegeben wird.

In der Schwangerschaft und Stillzeit ist eine komplexe Mikronährstoffergänzung doppelt wichtig – für die Gesundheit von Mutter und Kind.

 

Gesundheit der Mutter

Oxidativer Stress ist wohl ein wichtiger Faktor bei der Entstehung der Präeklampsie. Antioxidantien senken dieses Risiko eindeutig. Dabei werden die klassischen antioxidativen Vitamine durch sekundäre Pflanzenstoffe in ihrer Schutzwirkung unterstützt. Ebenso senken beispielweise Kalzium und Magnesium das Risiko für die Entwicklung einer Hypertonie in der Schwangerschaft.

Vitamin B6 wird effektiv bei der Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft eingesetzt. Und gegen Wochenbettdepression hilft eine gute Versorgung mit Omega-3-Fetsäuren.

Wichtig ist eine perfekte Mikronährstoffversorgung auch für den Allgemeinzustand der Frauen. Zudem können Mikronährstoffe das Bindegewebe stabilisieren und damit Schwangerschaftsstreifen und Haarausfall verhindern.

Es wurde auch festgestellt, dass Immunfunktionen während der Schwangerschaft zunehmend leiden und dies durch eine moderate Substitution von Mikronährstoffen verhindert werden kann.  Außerdem sinkt natürlich auch das Risiko für eine Anämie (Blutarmut), die zu den wichtigsten Auslösern von schweren Schwangerschaftskomplikationen gehört.

 

Gesundheit des Kindes

Allgemein anerkannt ist sicherlich, dass eine ausreichende Folsäure-Versorgung das Kind vor Neuralrohrdefekten und anderen Fehlbildungen schützt. Übrigens steigt der Folsäurebedarf von Frauen bei der Einnahme von Ovulationshemmern (Die “Pille“) deutlich an, so dass in diesem Fall schon vor der Schwangerschaft eine Substitution mit Folsäure und anderen Mikronährstoffen empfohlen wird.

Ebenfalls wichtig für eine gesunde Entwicklung des Fötus ist die Versorgung der Mutter mit Omega-3-Fettsäuren und B-Vitaminen. Selbst Jahre nach der Geburt wurde in diesen Studien noch eine bessere Leistungsfähigkeit des Gehirns nachgewiesen.

Die Mikronährstoffversorgung vor der Geburt beeinflusst auch das Immunsystem des Kindes nach der Geburt. So konnte eine deutlich bessere Immunfunktion bei Gabe von Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Zink und Selen nachgewiesen werden.

Allein an diesen wenigen Beispielen erkennen Sie leicht, wie wichtig ein ausgeglichener Haushalt aller Mikronährstoffe für die Gesundheit von Mutter und Kind ist. In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man deshalb heute als Basisunterstützung in der Schwangerschaft eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung. Studien zeigen, dass vor allem für natürliche Mikronährstoffmischungen ein positiver Effekt bei Schwangerschaft nachgewiesen wurde.
Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, alle Zellen werden optimal versorgt und Körper und Geist können wieder besser regulieren. Verwenden sie also zunächst zur Mikronährstoffergänzung einen natürlichen Mikronährstoffkomplex. Dadurch erhalten sie zusätzlich eine deutliche Verstärkung der Wirkung, da es nur bei den Kombinationen der Natur zu sehr starken Synergieeffekten kommt

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger

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LaVita Mikronährstoffkonzentrat

LaVita Mikronährstoffkonzentrat 500ml

  • wissenschaftlich fundiertes Naturprodukt auf pflanzlicher Basis
  • alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente enthalten
  • ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung
  • ohne Konservierungs- und anderen Zusatzstoffe

Veränderungen im Lebensstil

Doch nicht nur die Mikronährstofftherapie trägt ihren Teil zu einem gesunden Schwangerschaftsverlauf bei. Auch andere Veränderungen im Lebensstil helfen Ihnen. Ganz wichtig ist dabei die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft.

Körperliche Aktivität und Sport stabilisieren das Immunsystem, gleichen das vegetative Nervensystem aus und aktivieren den Stoffwechsel. Bedenken Sie immer: Schwangerschaft ist keine Krankheit, sondern im Gegenteil, ein Zeichen für Gesundheit. Sie dürfen und sollen sich also auch weiterhin im Rahmen Ihrer Möglichkeiten körperlich betätigen.

Stress in der Schwangerschaft ist nachweislich schlecht für die Gesundheit von Mutter und Kind. Das geht sogar soweit, dass die Gene des Kindes verändert werden und es später eine schlechtere Stressverarbeitung hat.

Aktive Entspannung ist deshalb ein wichtiger Expertenrat. Neben regelmäßiger Bewegung kann jedes Entspannungsverfahren von autogenem Training bis Yoga angewendet werden. Oder legen Sie einfach ganz bewusst mehrmals am Tag eine kurze Pause ein.

Empfehlungen in der Schwangerschaft

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich, Ausdauersport, Gymnastik. Gehen Sie jeden Tag vor die Tür und bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft.
  • Erlernen Sie ein Entspannungsverfahren und führen Sie es regelmäßig durch.
  • Schlafen sie genügend um Erholung und Regeneration zu fördern.

Essen und Trinken

  • Trinken Sie genügend stilles Wasser, mindestens zwei Liter am Tag. Wasser ist wichtig für die Funktion von Gehirn und Stoffwechsel und ebenso für die Entgiftung.
  • Essen Sie gesund (viel Gemüse und Obst, Kräuter, Meeresfisch) und abwechslungsreich.
  • Verwenden Sie am besten täglich hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle und frische Kräuter.

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Rosacea

Die Behandlung einer Rosacea sollte viele Ebenen des Körpers beinhalten. Aufgrund der bisher bekannten Ursachen spielen die Mikronährstoffe bei Rosacea eine wichtige Rolle. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe etc.) spielen bei der Behandlung von Rosacea eine immer größere Rolle. Sie steuern die Produktion und Ausschüttung der Nerven-Botenstoffe, regeln die Energieproduktion in den Zellen, sind wichtig für das Immunsystem und helfen bei der Entgiftung. Es ist nicht verwunderlich, dass es heute zahlreiche Studien gibt, die eine Verbesserung der Symptomatik nach der Gabe von Mikronährstoffen gezeigt haben.

Ganz allgemein sind Mischungen von natürlichen Antioxidantien, die Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe aus Lebensmitteln enthalten, für das reibungslose Funktionieren des Immunsystems wichtig. Hier scheint ein wichtiger Ansatzpunkt bei der Entstehung und Behandlung der Rosacea zu liegen. Zu wenig Antioxidantien schwächen auch das Immunsystem der Haut und die Bildung von gesunden Hautzellen ist behindert. Bekannt ist das von den Vitamine A, C und E.

Zink ist ebenfalls ein wichtiger Mikronährstoff, der sowohl Haut als Immunsystem beeinflusst. Zugleich ist Zink für die Entgiftung unerlässlich.

Viele weitere Mikronährstoffe haben im Kampf gegen Rosacea ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt. So trägt auch der weitverbreitete Vitamin-D-Mangel in Deutschland zu dieser Erkrankung bei. Ein Mangel an Vitamin D schwächt das Immunsystem und fördert Entzündungen. Studien zufolge wirkt die Einnahme von Vitamin D auch direkt gegen die bei Rosacea in Verdacht stehenden Bakterien.

Ein gutes, natürliches Mikronährstoffprodukt enthält aber nicht nur Vitamine und Mineralien, auch Omega-3-Fettsäuren und vor allem sekundäre Pflanzenstoffe sollten enthalten sein. Omega-3-Fettsäuren wirken allgemein entzündungshemmend. Zudem zeigen Studien, dass sie ein Übergreifen der Rosacea auf die Augen verhindern können.

Sekundäre Pflanzenstoffe wiederum verstärken nicht nur die Effekte der klassischen Mikronährstoffe, sie wirken für sich schon entzündungshemmend, bakterientötend und stärken das Immunsystem.

Allein an diesen wenigen Beispielen erkennen Sie leicht, wie wichtig ein ausgeglichener Haushalt aller Mikronährstoffe für die allgemeine Gesundheit und speziell für die Gesundheit der Haut ist. In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man deshalb heute als Basisunterstützung bei Rosacea eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung.

Verwenden Sie keine hochdosierten Einzelstoffe. Diese können offenbar eine Rosacea verschlechtern. Studien zeigen, dass vor allem für natürliche Mikronährstoffmischungen ein positiver Effekt bei Rosacea zu erwarten ist.
Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, alle Zellen werden optimal versorgt und Körper und Geist können wieder besser regulieren. Verwenden sie also zunächst zur Mikronährstoffergänzung einen natürlichen Mikronährstoffkomplex. Dadurch erhalten sie zusätzlich eine deutliche Verstärkung der Wirkung, da es nur bei den Kombinationen der Natur zu sehr starken Synergieeffekten kommt.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger

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LaVita Mikronährstoffkonzentrat

LaVita Mikronährstoffkonzentrat 500ml

  • wissenschaftlich fundiertes Naturprodukt auf pflanzlicher Basis
  • alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente enthalten
  • ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung
  • ohne Konservierungs- und anderen Zusatzstoffe

Veränderungen im Lebensstil

Stress ist ein wichtiger Faktor, der eine Rosacea verschlechtert. Deshalb wird von vielen Experten zu aktiver Stressbewältigung geraten. Das beginnt mit einer Analyse der Stress-auslösenden Ursachen. Oft hilft regelmäßige Bewegung an der frischen Luft um Stress abzubauen. Auch der bewusste Einbau von Pausen in den Tagesablauf kann beim Stressabbau helfen.

Zusätzlich können Sie eines der vielen Entspannungsverfahren erlernen. Schauen Sie, was zu Ihnen passt und was Ihnen Spaß macht.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei Rosacea ist die Hautpflege und die Verwendung der richtigen Kosmetik. Alle künstlichen Stoffe in Kosmetika und vor allem Erdölprodukte sollten gemieden werden. Erdölhaltige Produkte legen sich wie eine Plastiktüte über die Haut und verhindern unter anderem das normale Atmen der Haut.

Hinter diesen Begriffen kann sich Erdöl verstecken – sehen Sie auf Ihrer Cremedose nach: Paraffin Wax, Paraffin Oil, Mineral Oil, Petrolatum, Ceresin oder Paraffinum Liquidum.

Bewährt hat sich dagegen die Anwendung von Heilerde bei Rosacea. Innerliche und äußerliche Anwendungen können hilfreich sein.

Empfehlungen bei Rosacea

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich, um Stress abzubauen. Gehen Sie jeden Tag vor die Tür und bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft.
  • Erlernen Sie ein entsprechendes Entspannungsverfahren und wenden Sie es regelmäßig an.
  • Sorgen Sie für genügend Schlaf um Erholung und Regeneration zu fördern.

Essen und Trinken

  • Trinken Sie genügend kohlensäurefreies Wasser, mindestens zwei Liter am Tag. Wasser ist wichtig für die Funktion von Haut und Immunsystem und ebenso für die Entgiftung.
  • Essen Sie möglichst gesund (viel Gemüse, Obst, oft Fisch etc.) und vor allem abwechslungsreich.
  • Verwenden Sie am besten täglich hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle und frische Kräuter.

 

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Fettleber

Wie Sie in unserem Artikel Leberkrankheiten bereits lesen konnten, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle bei Fettleber. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe etc.) spielen bei der Behandlung einer Fettleber und dem Verhindern von schwerwiegenden Folgen eine immer größere Rolle.

Mikronährstoffe steuern die Produktion und Ausschüttung der Nerven-Botenstoffe, regeln die Energieproduktion in den Zellen, sind wichtig für das Immunsystem und helfen bei der Entgiftung. Es ist nicht verwunderlich, dass es heute zahlreiche Studien gibt, die eine Verbesserung der Symptomatik nach der Einnahme von zusätzlichen Mikronährstoffen gezeigt haben.

Die Leber ist als Entgiftungsorgan Nummer 1 einem sehr hohen oxidativen Stress ausgesetzt. Daher benötigt sie auch große Mengen natürlicher Antioxidantien zum Schutz vor weiteren Schädigungen. Die durch die Fettleber ausgelöste Entzündung erhöht den Bedarf an Antioxidantien zusätzlich. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Antioxidantien (Vitamin E, C, Zink, Selen, Coenzym Q10 …) sich gegenseitig benötigen und nur zusammen mit den sekundären Pflanzenstoffen einen echten Schutzeffekt haben.

Alle Mikronährstoffe die Entzündungen bekämpfen sind bei Fettleber hilfreich. Hier stehen Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren im Vordergrund. Beide Mikronährstoffe helfen auch dem Fettstoffwechsel und sie unterstützen ein gesundes Abnehmen.

Ebenso wichtig sind die in Lebensmitteln so zahlreich enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe. Sie fördern nicht nur den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, sie sind auch entzündungshemmend. Zudem schützen sie sehr stark die gesunden Leberzellen. In Studien konnte gezeigt werden, dass bei der Einnahme einer Kombination von Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen die Leberwerte wieder besser wurden.

Allein an diesen wenigen Beispielen erkennen Sie leicht, wie wichtig ein ausgeglichener Haushalt aller Mikronährstoffe für die allgemeine Gesundheit und speziell für die Gesundheit der Leber ist. In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man deshalb heute als Basisunterstützung bei Fettleber eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung.

Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, alle Zellen werden optimal versorgt und Körper und Geist können wieder besser regulieren.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger

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LaVita Mikronährstoffkonzentrat

LaVita Mikronährstoffkonzentrat 500ml

  • wissenschaftlich fundiertes Naturprodukt auf pflanzlicher Basis
  • alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente enthalten
  • ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung
  • ohne Konservierungs- und anderen Zusatzstoffe

Veränderungen im Lebensstil

Doch nicht nur die Mikronährstofftherapie trägt ihren Teil dazu bei, eine Fettleber zu verbessern. Auch andere Veränderungen im Lebensstil helfen Betroffenen. Ganz wichtig ist dabei die regelmäßige körperliche Bewegung an der frischen Luft. Körperliche Aktivität aktiviert den Stoffwechsel und regt die Leber an, Fett wieder auszulagern. Allerdings sind diese Effekte an zwei Bedingungen gebunden: Die Regelmäßigkeit des Bewegung – am besten jeden Tag ein wenig – und einen ausgeglichen Mikronährstoffhaushalt, da mehr Bewegung auch einen höheren Bedarf an Mikronährstoffen nach sich zieht.

Zusätzlich hilft mehr Bewegung auch beim Abnehmen. Das ist eine weitere wichtige Maßnahme, um die Fettleber zu verbessern und ein Fortschreiten zu verhindern. Mehr dazu können Sie unserem Text „Übergewicht: Ursachen, Folgen & ganzheitliche Behandlung“ erfahren.

Selbstverständlich ist es außerdem ratsam, alle leberschädigenden Substanzen wie Alkohol zu vermeiden. Eine wichtige Quelle für weitere schädliche Stoffe sind Fertiglebensmittel mit ihren zahlreichen chemischen Zusätzen und ihrem oft hohen Gehalt an schädlichen Fetten.

Empfehlungen bei Fettleber

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich, Ausdauersport, Gymnastik. Gehen Sie jeden Tag vor die Tür und bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft.
  • Versuchen Sie mehr Bewegung auch in Ihren Alltag einzubauen (Treppensteigen, Fahrradfahren etc.)
  • Sorgen Sie für genügend Schlaf um Erholung und Regeneration zu fördern.

Essen und Trinken

  • Trinken Sie reichlich kohlensäurefreies Wasser, mindestens zwei Liter am Tag. Wasser ist wichtig für die Funktion des Stoffwechsels und ebenso für die Entgiftung.
  • Versuchen Sie sich schrittweise möglichst gesund zu ernähren (regelmäßig Gemüse, Obst, oft Fisch etc.) und vor allem abwechslungsreich.
  • Verwenden Sie möglichst täglich hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle und frische Kräuter in der Küche.

 

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Endometriose

Mikronährstoffe spielen bei Endometriose aus verschiedenen Gründen eine wichtige Rolle in der akuten Behandlung wie auch in der Vorbeugung. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe etc.) spielen bei der Behandlung von Endometriose eine immer größere Rolle. Sie steuern die Produktion und Ausschüttung der Nerven-Botenstoffe und Hormonen, regeln die Energieproduktion in den Zellen, sind wichtig für das Immunsystem und helfen bei der Bekämpfung von Entzündungen. Es ist nicht verwunderlich, dass es heute zahlreiche Studien gibt, die eine Verbesserung der Symptomatik nach der Gabe von Mikronährstoffen gezeigt haben.

Oxidativer Stress und das Fehlen von natürlichen Antioxidantien sind ein Grund sowohl für die Entstehung als auch für das Fortschreiten einer Endometriose. Studien zeigen, dass durch die zusätzliche Einnahme von Antioxidantienmischungen die Schmerzen bei Endometriose weniger werden.

Weitere Mikronährstoffe haben im Kampf gegen Endometriose ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt. So trägt auch der weitverbreitete Vitamin-D-Mangel in Deutschland zur Entstehung dieser Erkrankung bei. Vitamin D hat bekanntlich vielfältige regulatorische Funktionen im Stoffwechsel und ist wichtig, um Entzündungen zu reduzieren.

Ein gutes, natürliches Mikronährstoffprodukt enthält aber nicht nur Vitamine und Mineralien, auch Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe sollten enthalten sein. Für beide letztgenannten Mikronährstoffe gibt es eine Reihe von Studien, die die Wirkung bei Endometriose bestätigen.

Der entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekt von Omega-3-Fettsäuren ist seit langem bekannt. Nach neuen Erkenntnissen ist die chronische unterschwellige Entzündung einer der Haupttreiber bei der Endometriose.

Noch nicht so bekannt sind die zahlreichen positiven Wirkungen der sekundären Pflanzenstoffe bei Endometriose. Es wurde herausgefunden, dass sie die Entstehung einer Endometriose auf verschiedene Weise verhindern und auch eine Ausbreitung zumindest verlangsamen können.

Allein an diesen wenigen Beispielen erkennen Sie leicht, wie wichtig ein ausgeglichener Haushalt aller Mikronährstoffe für die Gesundheit ist. In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man deshalb heute als Basisunterstützung bei Endometriose eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung.

Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, alle Zellen werden optimal versorgt und Körper und Geist können wieder besser regulieren. Verwenden sie also zunächst zur Mikronährstoffergänzung einen natürlichen Mikronährstoffkomplex. Dadurch erhalten sie zusätzlich eine deutliche Verstärkung der Wirkung bei Endometriose, da es nur bei den Kombinationen der Natur zu sehr starken Synergieeffekten kommt

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger

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LaVita Mikronährstoffkonzentrat

LaVita Mikronährstoffkonzentrat 500ml

  • wissenschaftlich fundiertes Naturprodukt auf pflanzlicher Basis
  • alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente enthalten
  • ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung
  • ohne Konservierungs- und anderen Zusatzstoffe

Veränderungen im Lebensstil

Doch nicht nur die Mikronährstofftherapie trägt ihren Teil dazu bei, die Endometriose-Symptome zu lindern. Auch andere Veränderungen im Lebensstil helfen Betroffenen. Wichtig ist dabei die regelmäßige körperliche Bewegung an der frischen Luft. Körperliche Aktivität und Sport stabilisieren das Immunsystem, gleichen das vegetative Nervensystem aus und aktivieren den Stoffwechsel. Dementsprechend hat regelmäßiger Sport großen Einfluss auf zentrale Ursachen der Endometriose.

Auch Entspannungsverfahren wie progressive Muskelentspannung oder Yoga werden von Experten empfohlen. Die Lebensqualität der Betroffenen lässt sich dadurch nachweislich steigern.

Ebenso darf natürlich eine allgemein gesündere Ernährung nicht vergessen werden. Studien zeigen, dass eine anti-entzündliche Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Kräutern und Gewürzen und wenig Kohlenhydraten die Symptomatik deutlich verbessern kann.

Empfehlungen bei Endometriose

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich, Ausdauersport, Gymnastik. Gehen Sie jeden Tag vor die Tür und bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft.
  • Erlernen Sie ein Entspannungsverfahren, das Ihnen Spaß macht und wenden Sie es regalmäßig an.
  • Sorgen Sie für genügend Schlaf um Erholung und Regeneration zu fördern.

Essen und Trinken

  • Trinken Sie genügend Wasser ohne Kohlensäure, mindestens zwei Liter am Tag. Wasser ist wichtig für die Funktion von Schleimhäuten und Stoffwechsel und ebenso für die Entgiftung.
  • Ernähren Sie sich möglichst gesund (regelmäßig Gemüse, Obst, oft Fisch etc.) und vor allem abwechslungsreich.
  • Verwenden Sie am besten täglich hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle und frische Kräuter in der Küche.

 

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Krankheiten

Divertikulitis

Mikronährstoffe spielen bei Divertikulitis eine wichtige Rolle in der akuten Behandlung wie auch in der Vorbeugung. In diesem Artikel wollen wir uns tiefer mit diesem Thema beschäftigen und Ihnen hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe geben.

Mikronährstofftherapie

Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe etc.) spielen bei der Behandlung von Divertikulitis eine immer größere Rolle. Sie steuern die Produktion und Ausschüttung der Entzündungs-Botenstoffe, regeln die Energieproduktion in den Zellen, sind wichtig für das Immunsystem und helfen bei der Bildung von stabilem Bindegewebe. Es ist nicht verwunderlich, dass es heute zahlreiche Studien gibt, die eine Verbesserung der Symptomatik nach der Gabe von Mikronährstoffen gezeigt haben.

So sind beispielsweise Vitamin C und einige weitere Mikronährstoffe an der Bildung von stabilem Bindegewebe beteiligt. Damit sinkt die Gefahr der Entstehung weiterer Divertikel und auch die Gefahr, dass ein bereits bestehendes Divertikel einreißt.

Ein wichtiger Mikronährstoff für die Darmgesundheit ist L-Carnitin. Dieser Mikronährstoff ist wichtig für die Energieversorgung der Darmzellen. Bei einer zusätzlichen Einnahme von L-Carnitin treten auch Entzündungen im Darm seltener auf.

Wichtig sind weiterhin alle Mikronährstoffe, die zur Bekämpfung von Entzündungen benötigt werden. Mikronährstoffe wie Vitamin D, Vitamin E, Zink und Omega-3-Fettsäuren könne das Abheilen einer Divertikulitis beschleunigen und eine erneute Entzündung verhindern.

An dieser Stelle sind auch die sekundären Pflanzenstoffe zu erwähnen, die im gesamten Körper, aber speziell auch lokal im Darm stark entzündungshemmend wirken. Wirkstoffe aus Kräutern und Gewürzen sind hier besonders hervorzuheben.

Allein an diesen wenigen Beispielen erkennen Sie leicht, wie wichtig ein ausgeglichener Haushalt aller Mikronährstoffe für die Gesundheit des Darms ist. In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man deshalb heute als Basisunterstützung bei Divertikulitis eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung. Studien zeigen, dass vor allem für natürliche Mikronährstoffmischungen ein positiver Effekt bei Divertikulitis zu erwarten ist, da hier auch lösliche Ballaststoffe zusätzlich zugeführt werden.
Eine natürliche Mikronährstoffmischung erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen. Verwenden sie also zunächst zur Mikronährstoffergänzung einen natürlichen Mikronährstoffkomplex. Dadurch erhalten sie zusätzlich eine deutliche Verstärkung der Wirkung, da es nur bei den Kombinationen der Natur zu sehr starken Synergieeffekten kommt

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

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  • ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung
  • ohne Konservierungs- und anderen Zusatzstoffe

Veränderungen im Lebensstil

Doch nicht nur die Mikronährstofftherapie trägt ihren Teil dazu bei, die Divertikulitis-Symptome zu lindern oder ganz zu verhindern. Auch andere Veränderungen im Lebensstil helfen Betroffenen. Ganz wichtig ist dabei die regelmäßige körperliche Bewegung an der frischen Luft. Körperliche Aktivität und Sport stabilisieren das Immunsystem, gleichen das vegetative Nervensystem aus und aktivieren den Stoffwechsel und die Darmaktivität. So konnte regelmäßiger Sport nachweislich sowohl die Krankheitshäufigkeit als die Häufigkeit von Komplikationen senken.

Stress ist ein wichtiger Faktor, der das Immunsystem schwächt und Entzündungen fördert. Versuchen aktiv Stress abzubauen, indem Sie sich regelmäßig an der frischen Luft bewegen, bewusst Pausen einlegen und wenn möglich ein Entspannungsverfahren erlernen (und anwenden).

Regelmäßige Bewegung hilft auch, das Gewicht zu normalisieren. Übergewicht ist bekanntlich der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung von Divertikeln. Wichtig für gesundes Abnehmen ist es, nur dreimal am Tag zu essen und genügend Mikronährstoffe zu sich zu nehmen. Detaillierter gehen wir auf das Thema Abnehmen ein in unserem Artikel: „Übergewicht: Ursachen, Folgen & ganzheitliche Behandlung“.

Empfehlungen bei Divertikulitis

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich, Ausdauersport, Gymnastik. Gehen Sie jeden Tag vor die Tür und bewegen Sie sich möglichst an der frischen Luft.
  • Erlernen Sie ein Entspannungsverfahren und führen Sie es regelmäßig durch.
  • Sorgen Sie für genügend Schlaf um Erholung und Regeneration zu fördern.

Essen und Trinken

  • Trinken Sie genügend Wasser ohne Kohlensäure, mindestens zwei Liter am Tag. Wasser ist wichtig für die Funktion von Darmschleimhaut und Stoffwechsel und ebenso für die Entgiftung.
  • Ernähren Sie sich gesund (regelmäßig Gemüse, Obst, oft Fisch etc.) und vor allem abwechslungsreich.
  • Verwenden Sie am besten täglich hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle und frische Kräuter.

 

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Ernährung bei Arthrose

Mikronährstofftherapie

Die Einnahme zusätzlicher Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe etc.) ist schon aufgrund des erhöhten oxidativen Stresses bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie Arthrose dringend anzuraten.

Die vermehrte Bildung von freien Radikalen (oxidativer Stress) und ein ungenügender Antioxidantien-Status sind wichtige krankheitsrelevante Faktoren in Bezug auf Entstehung und Verschlechterung einer Arthrose. Demnach führt die vermehrte Bildung von freien Radikalen bei gleichzeitigem Mangel an natürlichen Antioxidantien zu einer verringerten Aktivität der Knorpelzellen (Chondrozyten), als auch zu einer vermehrten Entzündung und zu einem Verlust an stabilisierendem Bindegewebe im Knorpel.

Bei einem Blick auf den Stoffwechsel von Knorpelzellen zeigt sich eindeutig, dass wir zahlreiche Mikronährstoffe benötigen, um gesundes und stabiles Knorpelgewebe bilden zu können. Das beginnt mit Vitamin C, das beispielsweise für die Bildung und den Erhalt der Elastizität des Knorpels notwendig ist. Daneben sind auch noch die Spurenelemente Eisen, Zink und Kupfer an der Neubildung von Knorpelgewebe beteiligt.

Omega-3-Fettsäuren spielen ebenfalls in der Vorbeugung und der Therapie der Arthrose eine ganz wichtige Rolle. In zahlreichen Studien wurde gezeigt, dass eine zusätzliche Einnahme von Omega-3-Fettsäuren das gesamte Entzündungsgeschehen positiv beeinflusst. So konnte eine kürzlich veröffentlichte Studie mit mehr als 500 Teilnehmern zeigen, dass gute Omega-3-Spiegel im Blut das Knorpelgewebe im Knie länger gesund halten.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Omega-3-Fettsäuren vom Verdauungssystem besser aufgenommen werden, wenn sie in einer flüssigen Emulsion (z.B. in einem Saft) und nicht in Kapseln eingenommen werden.

In der modernen Mikronährstofftherapie bevorzugt man heute als Basistherapie bei Arthrose eine moderat dosierte, natürliche Mikronährstoffmischung mit Vitaminen, Spurenelementen und auch Omega-3-Fettsäuren. Diese erlaubt es, alle oben genannten Vorteile zu vereinen, alle Zellen werden optimal versorgt und der Körper kann wieder besser regulieren.

Gleichzeitig erhält man dadurch eine deutliche Verstärkung der Wirkung, da es nur bei den Kombinationen der Natur zu sehr starken Synergieeffekten kommt. Deshalb haben sich natürliche Mikronährstoffkombinationen deutlich besser bewährt als die Einnahme einzelner Mikronährstoffe. So hat eine amerikanische Studie gezeigt, dass Vitamine aus Obst oder Gemüse zusammen mit den sekundären Pflanzenstoffen darin mehr als 200-mal stärker schützen als einzelne Vitamine.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

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  • Alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente enthalten
  • Ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung
  • Ohne Konservierungs- und anderen Zusatzstoffen

Veränderungen im Lebensstil

Neben der Ernährung und der Versorgung mit Mikronährstoffen kommt auch dem allgemeinen Lebensstil eine große Bedeutung im Kampf gegen Arthrose zu. Sport bzw. Bewegungstherapie ist hier sowohl in der Prävention als auch in der Therapie und Rehabilitation der Arthrose von Bedeutung. Zum einen verbessert Bewegung die Funktion der Knorpelzellen, die vor allem durch regelmäßigen Druck und darauffolgende Entlastung ernährt werden. Ebenso wird dadurch auch die innere Struktur des Knorpels verbessert.

Bewegungsmangel dagegen fördert die Abnahme der Muskelfaser und Muskelschwäche, die wiederum die Funktion des betroffenen Gelenks negativ beeinflusst. Es eignen sich Ausdauersportarten wie Walken, Schwimmen, Radfahren und Aquajogging. Um diese guten Effekte zu erreichen benötigen Sie allerdings eine ausreichende Vitalstoffzufuhr, da mehr Bewegung auch einen höheren Vitalstoffbedarf nach sich zieht.

Empfehlungen bei Arthrose

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich, Spaziergänge, Sport, Gymnastik.
  • Wenn Sie sich angespannt fühlen, versuchen Sie sich bewusst zu entspannen. (z.B. mit einem erlernten Entspannungsverfahren)

Essen und Trinken

  • Trinken Sie genügend Wasser, mindestens 2 Liter am Tag, denn der Knorpel bezieht einen Großteil seiner Elastizität aus dem Wasser. Außerdem wirkt (kohlensäurefreies) Wasser auch entsäuernd.
  • Ernähren Sie sich abwechslungsreich und gesund (regelmäßig Gemüse, Obst, oft Fisch etc.). Reduzieren Sie den Anteil von Fleisch und Kohlenhydraten in der täglichen Ernährung.

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Krankheiten

Fruchtbarkeit

Mikronährstofftherapie

Um die Chance einer Schwangerschaft zu erhöhen gibt es alternative und natürliche Möglichkeiten, die – anders als eine künstliche Befruchtung – an den Ursachen der verminderten Fruchtbarkeit ansetzen.

Dazu gehört u.a. die Mikronährstofftherapie, die Ihren Stoffwechsel unterstützt und ihn mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Co versorgt. Da ein Mangel an bestimmten Mikronährstoffen einen erheblichen Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben kann, sollten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen achten.

Folgende Mikronährstoffe sind dabei von besonderer Bedeutung:

Studien haben gezeigt, dass Coenzym Q10 und L-Carnitin nachweislich die Reifung weiblicher Eizellen verbessern, was wiederrum zu einer höheren Fruchtbarkeit führt. Ebenso verbessern Omega-3-Fettsäuren die Fähigkeit des Körpers, diejenigen Hormone zu bilden, die für die weibliche Fruchtbarkeit essentiell sind.

Sollten Sie die Pille eigenommen haben, können Sie von einer zusätzlichen Einnahme an Vitamin C, Vitamin B12 und Folsäure profitieren, da das Verhütungsmittel genau diese Mikronährstoffe in großen Mengen verbraucht.

Weitere Studien konnten nachweisen, dass Frauen, die natürliche Mikronährstoffergänzungen einnehmen, die Wahrscheinlichkeit erhöhen, schwanger zu werden, im Gegensatz zu Frauen, die nur Einzelpräparate zu sich nehmen.

Entscheidend ist hier das Zusammenspiel der Inhaltsstoffe, denn Mikronährstoffe können ihre volle Wirkung vor allem dann entfalten, wenn sie – wie in der Natur – in Verbindung mit anderen vorkommen.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger

Testsieger

LaVita Mikronährstoffkonzentrat
LaVita Mikronährstoffkonzentrat 500ml

  • Wissenschaftlich fundiertes Naturprodukt auf pflanzlicher Basis
  • Alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente enthalten
  • Ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung
  • Ohne Konservierungs- und anderen Zusatzstoffen

Empfehlungen bei Fruchtbarkeit

Mikronährstofftherapie

    • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und L-Carnitin enthält.
    • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.
    • Aktuelle Studien haben gezeigt, dass vielfältig zusammengesetzte Nahrungsergänzungen wirksamer sind als hochdosierte Einzelpräparate. Durch die Kombination der Mikronährstoffe verbessert sich ihre Wirkung um ein Vielfaches.

Lebensweise

    • Leichter Ausdauersport reduziert Stress und stärkt das Immunsystem. Empfohlen werden 30 Minuten mindestens zwei Mal wöchentlich.
    • Achten Sie auf eine überwiegend basische Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Ebenso sollten hochwertige pflanzliche Öle sowie frische Kräuter auf Ihrem Speiseplan stehen.
    • Achten Sie auf einen gemäßigten Fleisch- und Kohlenhydratkonsum. Ein Übermaß an diesen Lebensmitteln fördert die Entzündungsbildung und wirkt sich gleichzeitig auch negativ auf den Hormonhaushalt aus.

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Krankheiten

Wechseljahre

Mikronährstofftherapie

Auf der Suche nach einer geeigneten Möglichkeit, die Wechseljahres-Symptome weitgehend einzuschränken, stößt man immer wieder auf die Hormontherapie. Bei dieser Methode soll der Hormonhaushalt ins Gleichgewicht gebracht werden. Nutzen und Schaden dieser Therapie werden jedoch heftig diskutiert. Viele Frauen greifen deshalb zunächst lieber auf eine natürliche und hormonfreie Alternative zurück, um die Beschwerden zu behandeln.

Bei der sogenannten Mikronährstofftherapie handelt es sich um eine solche Alternative. Unter Mikronährstoffen versteht man alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe aus unseren Lebensmitteln. Neben der allgemeinen Unterstützung des Immunsystems, des Stoffwechsels und der Zellfunktionen tragen sie auch dazu bei, Beschwerden während der Menopause zu lindern.

Studien über die geringere Häufigkeit und Ausprägung von Wechseljahresbeschwerden bei Asiatinnen ergaben, dass der Unterschied vermutlich an der Art der Ernährung liegt, da ausgewanderte asiatische Frauen, die die westliche Ernährungsweise übernommen hatten, in gleicher Weise an Wechseljahresbeschwerden litten wie westeuropäische Frauen. Man geht bisher davon aus, dass die in Soja, Tofu, grünem Tee oder Gojibeeren enthaltenen Phytoöstrogene hierbei eine Rolle spielen. Asiatinnen nehmen davon durch ihre landestypische Ernährung etwa 50 mg täglich zu sich, Westeuropäerinnen oft nur 5 mg täglich. Daran ist erkennbar, welchen Einfluss die Mikronährstoffe unserer Lebensmittel auf unser Wohlbefinden haben können.

Besonders effektiv bei Hitzewallungen, Erschöpfung und Depressionen haben sich Vitamin E1und Omega-3-Fettsäuren2 erwiesen. Zusammen mit einer Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen können sie auch Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen lindern. Auch ganz bestimmte sekundäre Pflanzstoffe, die sogenannten Isoflavone, lindern Hitzewallungen, bringen in Kombination mit Vitaminen die Blutfette ins Gleichgewicht und schützen das Herz3. Daneben senken Antioxidantien (z.B. Vitamin C oder Carotinoide)4 und sekundäre Pflanzenstoffe5 auch das Brustkrebsrisiko in der Postmenopause.

Sekundäre Pflanzenstoffe haben auch in Bezug auf Osteoporose eine bedeutende Wirkung, denn sie schützen vor dem Verlust von Knochenmasse6. Osteoporose lässt sich jedoch nicht nur durch sekundäre Pflanzenstoffe vorbeugen, der komplizierte Knochenstoffwechsel ist ebenso abhängig von den Vitaminen C, B3, B6, B12 und Folsäure, Vitamin D und K, sowie von den Mineralien Magnesium, Kalzium und den Spurenelementen Zink, Bor, Kupfer und Mangan.

Mehrere Studien haben zudem gezeigt, dass Magnesium und Vitamin B6 bei hormonbedingten Stimmungsschwankungen und Angstzuständen hilfreich sind7.
Auch wenn Sie bereits östrogenhaltige Medikamente zur Behandlung der Wechseljahres-Symptome einnehmen, sollten Sie in jedem Fall auf ein zusätzliches, natürliches Mikronährstoff-Präparat zurückgreifen. Die parallele Einnahme kompensiert die durch die Hormonpräparate verursachten Mikronährstoffdefizite und reduziert damit auch unerwünschte Nebenwirkungen.

Es gibt also zahlreiche gute Gründe für Frauen in den Wechseljahren zusätzliche Mikronährstoffe einzunehmen. In der modernen Mikronährstoffmedizin setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass es durchaus sinnvoll ist, ein komplexes, natürliches Mikronährstoffprodukt zu empfehlen, das alle oben erwähnten Vorteile vereint. Eine derartige Ergänzung ist nicht nur angenehmer einzunehmen, sie wirkt durch die Synergieeffekte der natürlichen Wirkstoffe auch deutlich besser.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger

Testsieger

LaVita Mikronährstoffkonzentrat
LaVita Mikronährstoffkonzentrat 500ml

  • Wissenschaftlich fundiertes Naturprodukt auf pflanzlicher Basis
  • Alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente enthalten
  • Ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung
  • Ohne Konservierungs- und anderen Zusatzstoffen

Empfehlungen bei Wechseljahre

Psyche

  • Sie sind nicht allein – rund 80 Prozent der Frauen im mittleren Alter leiden unter Wechseljahrbeschwerden. Tauschen Sie sich mit Freundinnen aus – reden hilft!
  • Akzeptieren Sie Ihre Situation und wehren Sie sich nicht dagegen. Auch die Wechseljahre haben irgendwann ein Ende.
  • Entspannen Sie ausgiebig. Ihr Stoffwechsel kann sich dabei regulieren. Dadurch reduzieren sich sowohl die Hitzewallungen als auch Stress und Nervosität.

Lebensstil

  • Verzichten Sie auf das Rauchen: Nikotinkonsum fördert die Hitzewallungen in den Wechseljahren und erhöht das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen zusätzlich.
  • Vermeiden Sie Übergewicht: Zusätzliche Kilos verstärken die Hitzewallungen und erhöhen außerdem das Bluthochdruckrisiko, Diabetes und Arteriosklerose.
  • Treiben Sie regelmäßig Sport: Bewegung in der freien Natur stärkt nicht nur Körper und Geist, sondern reduziert auch Stressgefühle und verbessert das psychische Befinden.

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Krankheiten

Vitamin-D-Mangel

Mikronährstofftherapie

Durch den heute vorherrschenden Lebensstil und weil wir über die Sonneneinstrahlung nicht genügend UV-B-Strahlen aufnehmen können, ist es den meisten Menschen nicht möglich, genügend Vitamin D zu produzieren. Auch die Vitamin-D-Zufuhr durch die herkömmlichen Nahrungsmittel ist nicht ausreichend.

Nur wenige Lebensmittel verfügen über einen nennenswerten Vitamin D Anteil:

  • Lebertran
  • Hering, Aal, Lachs, Sardine, Thunfisch
  • Rinderleber
  • Eigelb
  • Emmentaler
  • Butter
  • Steinpilze, Pfifferlinge, Champignons

Werden diese Lebensmittel gelagert und zubereitet, vermindert sich zudem noch die Vitamin-D-Konzentration deutlich. Neuesten Studien zufolge benötigt man täglich 100 µg Vitamin D über einen Zeitraum von sechs Monaten, um das Wohlbefinden eines Erwachsenen maßgeblich verbessern zu können. Auch gegen Knochensubstanzverlust werden ab dem 30. Lebensjahr mindestens 20 µg pro Tag empfohlen. Um diese Werte annährend erreichen zu können, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge (DGG) die Einnahme eines natürlichen Vitamin-D-Präparates.

Damit der Körper jedoch optimal funktionieren kann, ist es wichtig nicht nur ein einzelnes Vitamin aufzunehmen und sich generell nicht einseitig zu versorgen. Ähnlich wie bei gesunder Ernährung ist auch hier die Gesamtheit ausschlaggebend. Das bedeutet, dass man den Körper mit Mikronährstoffen jeglicher Art speisen sollte. So beugt man nicht nur einen Vitamin-D-Mangel vor, sondern sorgt zugleich dafür, auch alle anderen wichtigen Vitamine zu sich zu nehmen.

Aus diesem Grund raten viele Gesundheitsexperten dazu, zusätzlich zur normalen Ernährung eine natürliche Nahrungsergänzung einzunehmen.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger

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LaVita Mikronährstoffkonzentrat
LaVita Mikronährstoffkonzentrat 500ml

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  • Ohne Konservierungs- und anderen Zusatzstoffen

Empfehlungen bei Vitamin D Mangel

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Bewegen Sie sich so oft wie möglich an der frischen Luft.
  • Mit unbedeckter Haut in Gesicht und Armen können Sie im Sommer in 10 bis 15 Minuten einen gewissen Anteil der benötigten Vitamin D Menge produzieren.
  • Regelmäßige Bewegung (auch im Winter) stärkt außerdem das Immunsystem, baut Stress ab und hält fit.

Essen und Trinken

  • Ernähren Sie sich gesund, ausgewogen und vor allem abwechslungsreich.
  • Bei Vitamin-D-Mangel bieten sich folgende Lebensmittel an: Fisch, Pilze, Rinderleber, Emmentaler, Butter, Bio-Eier.
  • Essen Sie vor allem regionale und saisonale Produkte und achten Sie bei der Zubereitung darauf, die Vitamine nicht zu „verkochen“.

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Tinnitus

Mikronährstofftherapie

Die moderne Mikronährstofftherapie basiert darauf, den Körper optimal mit allen Vitaminen, Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen und zahlreichen anderen Mikronährstoffen zu versorgen, um bei allen Funktionen des Organismus einen perfekten Ablauf zu ermöglichen.

Auf diese Art und Weise können Sie Tinnitus gefahrlos und effektiv selbst mitbehandeln und die Symptome verbessern. Die bestmögliche Wirkung der Mikronährstoffe wird nur dann erzielt, wenn diese in Kombination eingenommen werden. Dies führt nämlich zu einem Synergieeffekt, der die Wirksamkeit der einzelnen Vitamine und Stoffe verstärkt. Neue Studien zeigen einen deutlichen Vorteil von komplexen Nahrungsergänzungen im Gegensatz zu Einzelpräparaten. In der Tinnitus-Behandlung haben Mikronährstoffe daher schon seit einigen Jahren einen festen Platz in den Therapie-Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Hals–, Nasen-, Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO).

Besonders Antioxidantien (z. B. Vitamin E und C), also freie Radikale bindende Mikronährstoffe, eignen sich ausgezeichnet zur Tinnitus-Therapie. Diese Stoffe führen bewiesenermaßen zu einer deutlichen Reduktion der subjektiven Beschwerden und Höreindrücke und erhöhen so maßgeblich die Lebensqualität der Betroffenen. Im Kampf gegen freie Radikale haben sich im Übrigen natürliche Antioxidantienmischungen deutlich besser bewährt als synthetische. Denn natürliche Mikronährstoffe wirken mehr als 200-mal stärker antioxidativ als synthetische.

Werden diese natürlichen Antioxidantien zusammen mit Vitaminen der B-Gruppe eingenommen, helfen sie, die Schäden direkt nach einem Hörsturz zu verringern. Mikronährstoffe wirken also nicht nur gegen chronischen Tinnitus, sondern können auch akute Ohrengeräusche lindern und zu einer schnelleren Besserung der Symptome führen. Eine bessere Regeneration nach Schädigungen am Innenohr oder den empfindlichen Haarzellen wurde auch von Coenzym Q10 nachgewiesen.

Studien zeigen auch, dass niedrige Spiegel von Vitamin B12 mit Tinnitus in Verbindung stehen. Wenn man allerdings weiß, wie eng Vitamin B12 und Coenzym Q10 unter anderem bei der Energiegewinnung in Nervenzellen zusammenarbeiten, dann überrascht dieses Ergebnis nicht.

Studien belegen außerdem, dass ein Mangel an Spurenelementen wie Zink oder Mangan Auslöser für Hörschäden und Tinnitus sein kann, weswegen auf eine ausreichende Versorgung mit diesen Mikronährstoffen immer geachtet werden sollte. Man sollte auch auf einen ausbalancierten Säure-Base-Haushalt achten, denn Entsäuerung führt zu einer deutlich besseren Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Deshalb sollten speziell Nahrungsergänzungsmittel mit entsäuernder Wirkung eingesetzt werden.

Alle oben erwähnten Vorteile vereinen Sie am einfachsten in einem aus natürlichen Lebensmitteln hergestellten Mikronährstoffkonzentrat. Dort erhalten Sie alle nötigen Mikronährstoffe, die zusammen mit den sekundären Pflanzenstoffen auch in moderater Dosierung sehr effektiv helfen.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

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  • Ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung
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Veränderungen im Lebensstil

Da eine stressbedingte Überlastung zu den Hauptursachen eines Tinnitus gehört, ist es hilfreich Entspannungsverfahren zu erlernen, um gelassener mit der Krankheit umzugehen und zur Ruhe finden zu können. Als Entspannungsmethoden bieten sich hierfür die Progressive Muskelentspannungen nach Jacobson, Yoga sowie autogenes Training und fernöstliche Methoden wie Tai Chi an.

Vor allem im asiatischen Raum existieren Berichte darüber, dass sich eine Akkupunktur positiv auf eine Tinnitus-Erkrankung auswirkt. Die Studienlage ist in dieser Beziehung oftmals noch nicht sehr ausgeprägt, doch gibt es auch einige HNO-Ärzte, die Akkupunkturen gegen die Ohrgeräusche anwenden und von lindernden Wirkungen berichten. Auch Neurofeedback-Verfahren oder akustisches Umprogrammieren der Gehirnzellen scheint in ersten Studien erfolgreich gewesen zu sein.

Empfehlungen bei Tinnitus

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich durch Ausdauersport oder Gymnastik. Bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft.
  • Erlernen Sie ein altersentsprechendes Entspannungsverfahren und führen Sie es regelmäßig durch.
  • Schlafen Sie genügend um Erholung und Regeneration zu fördern.

Essen und Trinken

  • Essen Sie überwiegend basisch (viel Obst und Gemüse) und verwenden Sie pflanzliche Öle in der Küche.
  • Auch frische (oder tiefgekühlte) Kräuter sind wegen der entsäuernden Wirkung und des hohen Gehaltes an Spurenelementen wichtig.
  • Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser (ohne Kohlensäure!) am Tag.

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