Mikronährstoffe bei Akne

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Mikronährstofftherapie

Die richtige Ernährung kann einen großen Beitrag zur Akne-Behandlung leisten. Wie bereits angesprochen sollten Sie den Konsum von Milchprodukten sowie hochglykämischen Nahrungsmitteln wie Schokolade, Honig, Marmelade oder anderen süßen Lebensmitteln weitgehend einschränken. Diese führen dazu, dass sich das Hautbild verschlimmert.

Milch enthält neben Kalzium und Eiweiß auch einige Hormone, die die Krankheit zum Ausbruch bringen können. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie gänzlich auf Milch verzichten sollten. Achten Sie jedoch darauf, nicht mehr als ein Glas Milch pro Tag zu trinken. Viele Ernährungsexperten raten außerdem von Zucker und Weißmehl ab, da auch diese die Aknebildung begünstigen.

Neben dem Verzicht auf bestimmte Lebensmittel können Sie selbst durch die richtige Ernährung auch einiges tun, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Absolut notwendig zur natürlichen Aknebehandlung sind Mikronährstoffe. Zu den Mikronährstoffen zählen alle Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe. Einige von ihnen wirken direkt positiv auf den Krankheitsverlauf. Die wichtigsten Vitamine im Kampf gegen Akne sind Vitamin A und Vitamin B5 (Pantothensäure). Vitamin A reduziert die Talgproduktion und hat einen positiven Einfluss auf die Symptome der Krankheit. Pantothensäure ist allgemein für ein gesundes Hautbild verantwortlich und kann durch natürliche Mikronährstoffkonzentrate in ausreichender Dosis aufgenommen werden.

Auch Zink und Selen sind zur Behandlung von Akne bestens geeignet. Der Mineralstoff Zink wirkt antibakteriell und immunmodulierend. Er ist außerdem nötig für die Mobilisierung von Vitamin A aus der Leber. Selen hat sich vor allem bei schwerer Akne als hilfreich erwiesen. Es ist zuständig für die Bildung neuer intakter Haut und schützt zusätzlich gegen freie Radikale, die Tumore verursachen können. Bei der Behandlung von Pusteln ist Zink in Kombination mit Selen besonders wirkungsvoll.

Ein idealer Beschützer für reine Haut sind die Omega-3-Fettsäuren. Ein hoher Gehalt dieser Fette ist im Fisch enthalten. Omega-3 spielt eine essentielle Rolle für einen funktionierenden Hautstoffwechsel und scheint gleichzeitig einen positiven Effekt auf die Psyche der Patienten zu haben. Wer keinen Fisch mag, kann diese Fettsäuren durch natürliche Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Am besten in flüssiger Form, da nur dadurch eine optimale Versorgung mit Omega-3 garantiert werden kann.

Von vielen Fachleute empfohlen werden natürliche flüssige Mikronährstoffkonzentrate – diese werden besser vom Körper aufgenommen als Pillen oder Tabletten, da durch die flüssige Form die Nährstoffe bereits über die Schleimhäute resorbiert werden. Zudem liefern Sie alle Mikronährstoffe die der Körper täglich benötigt (Hier erhalten Sie eine Übersicht empfohlener Präparate).

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Empfehlungen für ein gesundes Hautbild

Aus ganzheitlicher Sicht spielt die Ernährung eine sehr große Rolle sowohl bei der Entstehung als auch beim Verlauf und Schweregrad der Krankheit. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen bieten sich natürliche Ergänzungen an, um Akne einzudämmen und das Hautbild zu verbessern.

Mikronährstoffe werden für alle lebensnotwendigen Zell- und Organfunktionen benötigt und spielen daher bei der Behandlung von Akne eine wichtige Rolle. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Mikronährstoffe besser und effektiver wirken, wenn sie in Kombination miteinander eingenommen werden. Dabei sollte man stets auf ein natürliches Präparat zurückgreifen, welches optimal dosiert ist und ausschließlich natürliche Substanzen beinhaltet.

Empfehlungen bei Akne

Mikronährstofftherapie

  • Nehmen Sie täglich einen natürliches Mikronährstoffkonzentrat das auch Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10 und sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Tipp: Mikronährstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser und physiologischer verwerten als Pillen oder Pulver.

Bewegung und Entspannung

  • Verzichten Sie weitgehend auf Milchprodukte und Zucker. Diese Lebensmittel fördern Akne.
  • Rauchen Sie nicht. Nikotin verschlechtert das Hautbild maßgeblich.
  • Meiden Sie übermäßige Sonnenbäder oder Solarien. UV-Strahlen wirken sich negativ auf die Hautgesundhaut aus.

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